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ITK-MEDIA SUMMIT 2017

"Hilfe, mein Kunde ist ein Neandertaler. - Märkte ändern sich, Menschen nicht."

ITK-MEDIA SUMMIT 2017

Media-Entscheider aus der ITK-Branche trafen sich zum ITK-MEDIA SUMMIT in Haar bei München.

Das Thema dieses Jahr:

"Hilfe, mein Kunde ist ein Neandertaler. - Märkte ändern sich, Menschen nicht."

>>> So war der ITK-MEDIA SUMMIT 2017

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10. September 2014
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Von der Ideenwelt zur Welt-Idee

Ein Video, 7.873 Sprachen: alugha launcht Service für multilinguale Videos

Eine große Lücke in der Video-Kommunikation schließt sich. Baustein für Baustein und detailgenau hat der Mannheimer Bernd Korz gemeinsam mit seinem Sohn Niklas eine Online-Lösung entwickelt, die es erstmals ermöglicht, Videos mit mehreren Sprachversionen auf nur eine Datei zu reduzieren.

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Videopublisher können so ein noch breiteres Publikum erreichen und ihre Werbeeinnahmen oder Abonnentenanzahl steigern. Dazu schöpft alugha das vorhandene Einsparpotential in puncto Ressourcen optimal aus, reduziert mit seiner Technologie unvorstellbare Mengen an Traffic und Speicherbedarf, wodurch das Internet schneller und grüner wird. Zielgruppen sind neben privaten Videoproduzenten und Unternehmen auch globale Anbieter wie u.a. YouTube, Facebook oder Yahoo. 70 registrierte User nutzen die grüne Pre-Version bereits. Jetzt geht das Mannheimer Familienunternehmen mit der ersten öffentlichen Version an den Start.

Was ist alugha?
Kurz erklärt handelt es sich bei alugha um einen Server, einen Player und eine Browsererweiterung. Das Gesamtpaket ermöglicht es Videoproduzenten, multilinguale Filme zu erstellen. Je nach Browsereinstellung des Nutzers, wird so automatisch die richtige Sprache ausgewählt, die jedoch jederzeit beliebig gewechselt werden kann. Die Idee zu alugha kam Gründer Bernd Korz, als er für seinen eigenen YouTube-Kanal produzierte und vermehrt Anfragen nach seinen Videos in anderen Sprachen bekam. "Der große Aufwand für die Produktion von Untertiteln und das Duplizieren der schon vorhandenen Filme stand in keiner Relation zum Nutzen", so Korz. Die Lösung: alugha. Erste technische Umsetzungen übernahm der damals 15-jährige Sohn Niklas Korz. Statt ein Video wiederholt in unterschiedlichen Sprachen hochzuladen, ist mit alugha nur noch die Bereitstellung sowie der Upload der jeweiligen Audiospuren nötig. Aus vielen Videos wird so mit wenigen Klicks ein multilinguales, das dann auf YouTube hochgeladen und mittels eines Einbettungscodes auf die eigene Website integriert werden kann.

alugha steht als Basic, Pro- oder Premium-Version zur Verfügung, funktioniert auf allen modernen Browsern und ist kostenlos als iOS- und Android-App erhältlich. Zusätzlich gibt es in Kürze eine optisch ansprechende eigene Videoplattform auf alugha.com. Die Videos bleiben dabei weiterhin auf YouTube gehostet. Auch soundtechnisch ist alugha auf dem Vormarsch und bietet bereits jetzt im Bereich Stereo bis zu 480 kbps Audioqualität und als einziger Anbieter weltweit Dolby Surround für YouTube. Der Produzent entscheidet selbst, ob er Stereo oder eine höherwertige Audiodatei für seine Videos zur Verfügung stellt.

Das kleine Team um Bernd Korz arbeitet kontinuierlich an weiteren Features. Chromecast, IP-TV und Video-On-Demand-Services sind weitere spannende Segmente für die Mannheimer. Außerdem stehen Entwicklungen in puncto Devices und Synchronisation an. Immer im Hinterkopf steht dabei der ökologische Nutzen.
"Wir möchten alugha als Tool zunehmend effizienter machen und auf noch mehr Videoplattformen ausweiten, um das Internet noch grüner zu machen. Ebenso wichtig ist aber, dass wir gesund wachsen und unseren Ideen ausreichend Zeit geben, sich zu entwickeln", so Korz. Jede kleinste Anregung ist dabei wertvoll. "Wir arbeiten nicht nur mit dem Feedback unserer Userbase - jeder aus unserem Team ist auch selbst Beta-Tester." Im 10-köpfigen Team ist neben Sohn Niklas auch Ehefrau Meike Korz mit an Bord.

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