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ITK-MEDIA SUMMIT 2017

"Hilfe, mein Kunde ist ein Neandertaler. - Märkte ändern sich, Menschen nicht."

ITK-MEDIA SUMMIT 2017

Media-Entscheider aus der ITK-Branche trafen sich zum ITK-MEDIA SUMMIT in Haar bei München.

Das Thema dieses Jahr:

"Hilfe, mein Kunde ist ein Neandertaler. - Märkte ändern sich, Menschen nicht."

>>> So war der ITK-MEDIA SUMMIT 2017

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11. MEDIA SUMMIT

Der Kampf um die Zeit Ihrer Kunden

11. MEDIA SUMMIT

Media-Entscheider in der professionellen Elektronik trafen sich bereits zum elften Mal zum MEDIA SUMMIT auf der embedded world.

 

>>> 11. MEDIA SUMMIT oder: Hilfe, mein Kunde ist ein Neandertaler. - Märkte ändern sich, Menschen nicht!

>>> 10. MEDIA SUMMIT

>>> 9. MEDIA SUMMIT

>>> 8. MEDIA SUMMIT

>>> 7. MEDIA SUMMIT

>>> 6. MEDIA SUMMIT

>>> 5. MEDIA SUMMIT

 

ITK-MEDIA SUMMIT

Außerdem findet jedes Jahr der ITK-MEDIA SUMMIT im Stammsitz der WEKA FACHMEDIEN in Haar bei München statt.

>>> 5. ITK-MEDIA SUMMIT

>>> 4. ITK-MEDIA SUMMIT

>>> 3. ITK-MEDIA SUMMIT

>>> 2. ITK-MEDIA SUMMIT

>>> 1. ITK-MEDIA SUMMIT

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Die mit Spannung erwarteten Ergebnisse der LA ELFA 12/13 (Leseranalyse Elektronik-Fachmedien) liegen nun vor. Seit dem Jahr 2001 steht diese Erhebung bereits zum fünften Mal für objektive Transparenz bei der Nutzung von Elektronik-Fachmedien und weiterer Informationskanäle für Elektronik-Entscheider in Deutschland.
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08. März 2013
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7. MEDIA SUMMIT auf der embedded world 2013

Auswirkungen der Informationsüberlastung auf Ihre Marktkommunikation

Am 27. Februar 2013 war es wieder soweit: Der traditionelle MEDIA SUMMIT lockte mehr als 160 Marketing-Experten und Manager der professionellen Elektronik aus den Messehallen der embedded world in die obere Etage des Messezentrums Nürnberg. Dort fand inzwischen zum 7. Mal der beliebte Fachvortrag von Prof. Matthias Spörrle und Matthäus Hose statt. Das Thema 2013: "Too much info" - welche Auswirkungen hat die Informationsüberlastung der Elektronik-Entscheider auf Ihre Marktkommunikation?“

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Die Referenten stellten spannende Marktzahlen, Studien zur Mediennutzung und Tipps für erfolgreiche Marktkommunikation vor.

Ausgehend von einer Statistik, was in nur einer Minute im Internet alles passiert – so werden beispielsweise in jeder einzelnen Minute 86 Millionen Spam-Mails verschickt, während facebook fast zwei Millionen neue Likes und Kommentare registriert  - wurde anschaulich erläutert, mit welcher enormen Informationsüberlastung wir alle inzwischen zu kämpfen haben.
Die Kanalvielfalt sowie die Medienkompetenz wächst – und die mit der Nutzung von neuen Medien verbrachte Zeit steigt. Jedoch bleibt die Nutzungsdauer traditioneller Medien – Fernsehen, Hörfunk, Zeitung & Zeitschriften - stabil. Das führt zu einem starken Anstieg der aufgenommenen Informationsmenge – und zu einem Dilemma: Einerseits wird Werbung immer wichtiger, andererseits gestaltet es sich bei dieser Flut von Informationen immer teurer und schwieriger, überhaupt noch bis in das Bewusstsein seiner Kunden vorzudringen.

Wie sich also aus der Flut der Informationen hervorheben? Die Referenten warten mit einer einfachen wie erfolgversprechenden Lösung auf: Denn worauf legen Elektronik-Entscheider Wert, wenn sie sich über Anbieter und Produkte informieren möchten? Auf inhaltliche Qualität, Glaubwürdigkeit und Informationen, auf die sie vertrauen können  - und das können nur Fachmedien bieten. Das bestätigen inzwischen auch zahlreiche Studien unabhängiger Marktforscher: Unter ihnen das Institut für Demoskopie, Allensbach, das IFAK Institut und die AGOF.

Print wirkt – das zeigen nicht zuletzt auch die Ergebnisse der aktuellen LA ELFA 12/13 (LESERANALYSE ELEKTRONIK-FACHMEDIEN). Matthäus Hose: „Laut LA ELFA 12/13 nutzen 98 Prozent der Elektronik‐Entscheider mit Interesse am Fachthema „Embedded“ Fachzeitschriften um sich gezielt über Anbieter, neue Produkte, Mitbewerber oder die Branche zu informieren!“

Und nicht nur das richtige Medium trägt zu erfolgreicher Marktkommunikation bei – auch auf die zielgruppenadäquate Ansprache sollte man achten; Elektronik-Entscheider haben in der Regel einen hohen Bildungsabschluss, sind wertkonservativ, naturwissenschaftlich, kritisch, ehrlich und faktenorientiert. Es lohnt sich, das stets im Hinterkopf zu behalten!

Das ist jedoch noch nicht alles: „Fallen Sie auf!“ rät Matthäus Hose. „Denn wer nicht auffällt, geht unter.“  Setzen Sie auf Nachhaltigkeit und den richtigen Medien-Mix. Denn nach wie vor zählen Elektronik-Fachzeitschriften, Webdienste von Fachmedien wie elektroniknet.de, Messen und Homepages von Herstellern zu den wichtigsten Medien für die B-to-B-Kommunikation. Nutzen Sie diese konsequent.

Bereits letztes Jahr wurde das Fazit gezogen: „Am wichtigsten ist schlussendlich immer der persönliche Kontakt.“ Und das bestätigte sich auch diesmal wieder, als die Teilnehmer sich nach dem Vortrag im Foyer versammelten, um bei gutem Essen und in entspannter Atmosphäre alte Bekannte und Freunde der Branche zu treffen. Die Wiedersehensfreude war groß – und der eine oder andere neue Kontakt wurde außerdem geknüpft.

Für alle diejenigen, die dieses Jahr leider nicht dabei sein konnten: Merken Sie sich den Februar 2014 vor. Dann wird der MEDIA SUMMIT schon acht.

Sehen Sie sich hier die Bildergalerie und das Video zum 7. MEDIA SUMMIT an:







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