Wir ziehen um!
Für Sie entdeckt!
Zahlen, Daten, Fakten - Kurioses und Interessantes - für Sie im Internet entdeckt und gleich online gestellt.
Ostern 2011
Das fantastische Ambiente des Kesselhauses im Münchener Stadtteil Freimann beeindruckte die Gäste des traditionellen Sommernachtsfest der WEKA FACHMEDIEN. Schnell war man sich einig: Nicht nur in der Elektronik-, Automatisierungs- und ITK-Branche ist Dampf im Kessel, sondern auch auf dem diesjährigen Sommernachtsfest. >>>
Los rutsch weiter
Die besten Kolumnen in einem Buch
Der Alltag ist voller Abenteuer. Bringen Sie sich und Ihre Freunde, Kunden und Kollegen zum Lachen und bestellen Sie jetzt zum Vorzugspreis!
Los, schicken Sie mir die Bücher jetzt bitte zu!
TOP 5
Neu: embedded world THE OFFICIAL DAILY
Elektronik automotive: Die Sonderausgabe zum 4. MOST Forum
MEDIZIN+elektronik 2/2012: Ihr wirksames Rezept für optimale Marktkommunikation!
So sieht's bei der funkschau aus
Schauen Sie der Anzeigenabteilung der Elektronik, der Elektronik automotive und der Computer&AUTOMATION über die Schulter
Media Summit 2011
"Wie viel Spaß darf B-to-B-Kommunikation machen? - Erfolgreiche MarCom mit Print, Web und Social Media" - das war, kurz und knackig zusammengefasst, das Thema des 5. MEDIA SUMMIT auf der embedded world in Nürnberg. >>>
Kommunikationsplanung für Profis
Der CrossmediaKonfigurator erleichtert Ihnen die Arbeit, spart Zeit und hilft Ihnen, Ihr Kommunikationsbudget optimal einzusetzen! >>>
Jetzt bestellen!
Sichern Sie sich jetzt Ihr persönliches kostenfreies Exemplar der aktuellen Printausgabe des next!
Senden Sie dazu einfach eine kurze E-Mail an mhose(at)next-redaktion.de
Mediasummit 2010
Plädoyer für ein Leben auf facebook
Ich bin eine junge, kreative, eine ehrgeizige, weitgereiste, gebildete, erfolgsverwöhnte Frau. Selbstverständlich nutze ich facebook. Ich habe dort über hundert Freunde, mit denen ich nicht rede und es werden täglich mehr. Weiterlesen ...
LA/ELFA
Werbung in next! wirkt
Abenteuer des Alltags (Kolumne Nr. 46)
Abi 90
Zwei Polizisten finden eine Leiche vor dem Gymnasium. Fragt der eine Polizist: „Du für´s Protokoll, wie schreibt man eigentlich Gymnasium?“ Darauf der andere: „Keine Ahnung. Komm, wir schleppen ihn vor die Post!“ Auch ich besuchte dereinst das Tschimnasium. Und es jährt sich mit diesem Erdumlauf zum 20. Male, dass ich als Leuchtfeuer der abendländischen Bildungselite das Bayerische (oho-vor-ehrfurcht-erschauder) Abitur verliehen bekam. Neulich erhielt ich von ehemaligen Schulkameratten, deren Namen ich die letzten beiden Dekaden erfolgreich verdrängen konnte, ein(e) E-Mail: EINLADUNG ZUM ABITREFFEN...
Anzeige
![]() |
...
Als ich die Türschwelle zum „Ehemaligen-Treff“ in einem konformistischen Speiselokal überquere, kommt mir der Spruch „Tempora muntantur et nos in illis mutamur“ in den Sinn. Oder auf deutsch: Gott, sind die FETT geworden! Und auch wenn die meisten über sich und ihre damalige Kleidergröße weit hinausgewachsen sind, so haben sich doch ihre typischen Merkmale nicht verändert. Der Neutronen-Ernstl aus dem Physik-LK trägt immer noch das Erich-Honecker-Gedächtnis-Gestell zwischen den viel zu großen Ohren, Mauerblümchen Susi Sunkist (from se leisure course English) welkt weiter ungestört vor sich und „Die-Brockdorf-Demo-ist-mir-zu-weit weg-aber-trotzdem-Nein-Danke-zur-Atomkraft“-Aktivist Benno K. (Sozialkunde-LK!!!) ist eigentlich immer noch der geborene Waldorfschüler und hat bestimmt erst heute morgen wieder einen Stein oder zumindest seinen Namen getanzt. Oh, die hl. Andrea („Für mich ist jeder Tag Weltkirchentag“) hat immer noch dieses friedvolle Lächeln drauf. Gleich frohlockt sie wieder – „kommet und lasset uns eine Gesprächskerze anzünden.“
Apropos, gerade die Mitstreiter deren Namen ich mir schon vor 20 Jahren nicht merken konnte, sind besonders interessiert an meinem Werdegang. Ich fasse mich kurz: „Verh2KinderDiplBetrwFH. Danke fürs Gespräch.“
Hey, unser Blödibert ist ja auch da. Den haben sie doch noch in der Elften mit den besten Wünschen auf den zweiten Bildungsweg geschickt. So tief wie seine Goldkette unterm Seidenhemd baumelt, kam er auch da nie an. Und doch, so betont er betont unbetont, „steck ich euch Deppen von der Kohle her alle in die Tasche“. Ja, das haben sie uns damals im Wirtschaft-Recht-LK nicht erzählt – dass man auch mit einem IQ zwischen Amöbe und Wimpertierchen so richtig Kies machen kann, zumindest als ehrbarer Immobilienmakler.
Die anwesende Lehrkraft (Kumpeltyp!!!) erhebt routiniert das Glas zum Anstoßen und mancher lächelt routiniert zurück – doch dafür gibt es heute keine guten mündlichen Noten mehr.
Na dann Prost, wir sehen uns in zehn Jahren wieder.
Mit Kollegiaten-Grüßen
Euer Matthäus Hose
Weiterführende Links:









